Arnsberg Neheim Hüsten

Nachrichten, Fotos, Videos und mehr - kostenlos, schnell und unabhängig. Seit mehr als 10 Jahren.


 

Arnsberg. Während der Leitmesse der Pflegewirtschaft "Altenpflege 2012" vom 27. bis 29.März im Messegelände Hannover wird die Stadt Arnsberg ihre Generationen-Projekte präsentieren.
Als eines der "Best of Practice"-Präsentationen wird die Stadt Arnsberg auf Einladung der Projektleitung der Sonderschau "THEMENWELT FREIRAUM" die Konzepte und innovativen Genera-tionen-Projekte der Fachstelle Zukunft Alter vorstellen.
Auf einer 100 qm Ausstellungsfläche werden Martin Polenz und Marita Gerwin den erwarteten 34.000 Besuchern die "LernWerkStadt" Demenz Arnsberg, die Akademie 6 bis 99, die Initiative "Patenschaften von Mensch zu Mensch", das Projekt "Kinder zaubern Lachfalten", das GenerationenMagazin SICHT, die Portrait-Fotographie "Lebenslinien", die Foto-Ausstellung "Alt-Modisch", die Theaterprojekte "Altern, was ist das?", den "Karneval der Generationen", die Arnsberger Initiativen rund um das Thema "Junge Bilder vom Alter" mit den Projekten "OPAPARAZZI und OPAPAPARTY" und die Aktivitäten des Seniorenbeirates Arnsberg präsentieren.
Die Arnsberger Ausstellung ist eingebunden in die Sonderschau „THEMENWELT FREIRAUM“ in der Halle 3 des Messegeländes in Hannover. Auf über 2.000 Quadratmetern präsentiert die STADT und RAUM Messe und Medien GmbH 2012 erstmals auf der Fachmesse "ALTENPFLEGE" die große Sonderausstellung "Themenwelt Freiraum". Zahlreiche Aussteller zeigen Produkte, Projekte und Dienstleistungen zur Planung und Gestaltung von Außenräumen – gezielt unter dem Aspekt des demografischen Wandels und für die Nutzergruppe älterer und hochbetagter Menschen. Besonders für die Gestaltung von Grünanlagen und Gärten, das Wohnumfeld und das Stadtquartier gibt es zahlreiche Anregungen – altersübergreifend.
Ein umfangreiches Rahmen- und Veranstaltungsprogramm ergänzt das Ausstellungsareal. Die Produktpalette umfasst Objekte, Materialien und Möbel für den Freiraum. Dabei werden zahlreiche "Anwendungsbereiche" angesprochen und Gestaltungs- und Planungshilfen besonders für folgende Räume in den Mittelpunkt gestellt:
• Außenanlagen von Altenheimen, Altenwohnanlagen, Senioren-Residenzen
• Öffentliche und private Parks, Grünflächen und Gartenanlagen 
• Spezielle Gartenanlagen wie Therapiegärten, Gärten für Demenzkranke, Gärten zur Sinneserfahrung…
• Außenräume im städtischen Quartier, Wohngebiete und Wohnumfeld
• Außenräume von Krankenhäusern, Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen
• Kurorte, Naherholung, Nahtourismus
• Bewegungs- und Therapieräume
• Mehrgenerationen-Parks…
Besucherzielgruppen: Entscheider aus Verwaltung und Management von Häusern der Altenpflege und Seniorenarbeit; Verbände, Träger und Institutionen aus Bereichen Kur, Gesundheit, Rehabilitation; Kommunale Ämter und Träger; Immobilien- und Wohnungsbaugesellschaften; Landschaftsarchitekten, Stadt- und Freiraumplaner.
"Best of Practice" - Sonderprogramm Planerforum Auf einer Gemeinschaftsfläche stellen Planer, Planungsbüros und Institutionen ihre Dienstleistungen und Projekte vor. Vom Garten für Menschen mit Demenzerkrankungen bis zum barrierefreien Wohnumfeld. Rund 15-minütige Kurzvorträge geben zahlreiche Anregungen und zeigen als "Best of Practice-Beispiele" realisierte und übertragbare Lösungen auf.
Treffpunkt Marktplatz: Der Besuchermarktplatz auf dem neuen STADT und RAUM-Areal ist ein kommunikatives Zentrum für vertiefende Fachgespräche zwischen Aussteller, Planer und Messebesucher. Hier und auf dem angrenzenden, offen und größtenteils wie im "richtigen" Außenraum gestalteten Areal können Messebesucher im wahrsten Sinne des Wortes Objekte besitzen, bespielen und erfahren.
Räume besitzen hohes Anregungspotenzial, sind Motivator und Initiator von geistiger, emotionaler und physischer Bewegung. Diese Bewegung ist gut für den Einzelnen und eine wichtige gesellschaftliche Präventionsmaßnahme im Zeitalter des demografischen Wandels. Wie Bewegungsförderung älterer Menschen und ganzheitliche Gesundheitsförderung durch gestaltete Außenräume wie Gärten, Grünanlagen, Bewegungsräume oder das Wohnumfeld effektiv angeregt und gefördert werden kann, wird ebenso vermittelt wie Grundlagenwissen zur Sinneserfahrung und Sinnesanregung durch Räume. Weiterhin ermöglichen Grundlagen und Erkenntnisse der Freiraumplanung mit dem Blickwinkel auf die Zielgruppe Älterer den Brückenschlag zu konkreten Planungsfragen der Praxis von Altenheimen, Wohnanlagen oder in Bezug auf das städtische Umfeld.
Weitere Informationen über folgender Internetseite: 
www.stadtundraum.de
Die Fachstelle Zukunft Alter bleibt an den Messetagen geschlossen.

Kommentare für diesen Artikel wurden deaktiviert.


Werbung

Translate

German Albanian Arabic Basque Bulgarian Catalan Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Croatian Czech Danish Dutch English Estonian Finnish French Greek Hebrew Hindi Hungarian Icelandic Irish Italian Japanese Korean Latvian Lithuanian Macedonian Maltese Norwegian Persian Polish Portuguese Romanian Russian Serbian Slovak Slovenian Spanish Swedish Thai Turkish Ukrainian Vietnamese Welsh Yiddish
Homepage-Sicherheit

Diese Website verwendet Cookies von Google, um ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Informationen darüber, wie Sie die Website verwenden, werden an Google weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet.
Um mehr über die Cookies und deren Entfernung zu erfahren siehe unsere Datenschutzerklärung.

  Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite.