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  • Arnsberg. Die Expertenbefragung zur Inklusion in Arnsberg hat sehr gute Rückläufe erreicht und ist damit nun abgeschlossen: An der Online-Befragung haben 38% der von der Stadt angeschriebenen 1000 Akteure aus Bildungseinrichtungen, gesellschaftlichen Gruppen, Interessenvertretungen, Vereinen, Politik und Verwaltung teilgenommen. Die Stadt bedankt sich herzlich bei allen, die ihre Meinung und ihr Expertenwissen eingebracht haben. 
    Währenddessen läuft die Befragung unter den Eltern der 4., 6. und 7. Schulklassen weiter. In dieser Woche können die rd. 2300 angeschriebenen Eltern die Fragebögen noch beantworten. Um ein aussagekräftiges Bild zu erhalten, bittet die Stadt die Eltern um rege Teilnahme. "Der Rücklauf liegt hier leider bisher bei nur 13,7 % ", teilt Esther von Kuczkowski vom städtischen Bildungsbüro mit. "Ich bin selbst Mutter und weiß, wie viele Aufgaben in Familien anfallen. Aber gerade wir Eltern sollten unsere Meinung zur Inklusion, unsere Erfahrungen mit und unsere Erwartungen an Inklusion in Schule einbringen, da die Stadt nur auf der Grundlage von Fakten aktiv werden kann".
    Die Fragebögen können im portofreien Rückumschlag bis zum 4. September an das Befragungsinstitut zurückgeschickt werden.
  • Die Kriminalpolizei im Hochsauerlandkreis ermittelt aktuell in zwei neuen Fällen von Betrügereien. Am Donnerstag wurden erneut zwei Seniorinnen angerufen. Der Mann am anderen Ende der Leitung versuchte sich das Vertrauen der beiden Frauen zu erschleichen, indem er sich als Verwandter ausgab.
    In dem ersten Fall erfolgte der Trickanruf gegen 11:00 Uhr. Als die 80-Jährige Rentnerin, die an der Grimmestraße wohnt, den Hörer abnahm, erzählte der Anrufer der Frau von einer akuten Notlage und bat als Verwandter um einen vierstelligen Bargeldbetrag. Als das Opfer erwiderte, sie komme auf die Schnelle nicht an so viel Geld, gab der Täter seinen perfiden Betrugsversuch schließlich auf und beendete das Gespräch.
    Ebenfalls gegen 11:00 Uhr erhielt eine 77-Jährige einen fast identischen Anruf. Hier gelang es dem Anrufer auch, der Seniorin glaubhaft zu machen, es handele sich um ihren Neffen. Er berichtete der Frau von einer einmaligen Chance für ein sehr lukratives Immobiliengeschäft. Falls er aber nicht sehr kurzfristig Bargeld auftreiben könne, wäre diese Möglichkeit vertan. Er bat die 77-Jährige darum, ihm kurzfristig weit über 30.000,- Euro zu leihen.
    Im Anschluss an dieses Telefonat meldete sich dann ein Mann, der sich als Polizeibeamter ausgab. Er bat die Frau, dem Täter Bargeld zu übernehmen. Dieser werde bereits observiert und dann sofort nach der Geldübergabe festgenommen. Sie würde das Geld dann selbstverständlich sofort wiederbekommen. Bei diesem Anrufer handelte es sich natürlich nicht um einen echten Kriminalbeamten, sondern vielmehr um einen weiteren Trickbetrüger. Mit diesem Vorgehen sollte lediglich sichergestellt werden, dass das Opfer tatsächlich zu einer Geldübergabe bereit ist.
    Im guten Glauben holte die Dame daraufhin tatsächlich die "erbetene" Bargeldsumme von ihrer Bank. Als es wenig später zu einem zweiten Anruf des ersten Trickbetrügers kam, in dem dieser nachfragte, ob die Rentnerin das Geld bereits geholt habe, fragte die 77-Jährigen nach Details aus der Familie, die ein Trickbetrüger nicht kennen kann. Als dieser sein Auffliegen bemerkte, beleidigte er sein Opfer und legte auf. Es ist also nicht zu einem finanziellen Schaden gekommen. Hätte die Frau diese Fragen nicht gestellt, wäre der Betrug vermutlich folgendermaßen weiterverlaufen. Eine weitere Person wäre an der Anschrift der Senioren erschienen und hätte das Geld im Auftrag des angeblichen Verwandten abgeholt. Dieser Geldbote wäre dann so schnell wie gekommen ist, wieder verschwunden. Eine Festnahme durch den falschen Polizisten hätte es nie gegeben.
    Erfahrungsgemäß muss damit gerechnet werden, dass in den nächsten Tagen noch mehrere Opfer im Hochsauerlandkreis, speziell im Bereich Arnsberg/Sundern, derartige Anrufe bekommen.
    Um sich bestmöglich vor diesen Betrügern zu schützen gibt es diverse Möglichkeiten. Die wichtigsten Tipps sind allerdings nach wie vor ein gesundes Misstrauen. Auch sollten Sie niemals Bargeld an fremde Personen aushändigen. Außerdem können Sie das vorgebliche Verwandtschafts- oder Freundesverhältnis zu dem Anrufer sehr schnell klären, indem Sie diesen unter Ihnen bekannten Telefonnummern anrufen oder dem vorgeblichen Verwandten gezielt Fragen stellen, die nur echte Verwandte beantworten können. Sollten sich Personen bei Ihnen melden und vorgeben Polizisten zu sein, lassen Sie sich in jedem Fall den Dienstausweis oder die Kriminalmarke zeigen. Sollte es sich um einen telefonischen Kontakt handeln und sich bei Ihnen Zweifel an der Echtheit der Polizisten ergeben, so wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeiwache und fragen Sie dort nach. Denn die echte Polizei würde Sie niemals telefonisch bitten, tatsächlich Geld an Täter zu übergeben.
     
  • Arnsberg. Am vergangenen Donnerstag fand in den Neheimer Räumen der weltweit agierenden Sturm Gruppe mit Hauptsitz im niederbayerischen Salching das 3. energieforum.arnsberg statt.
    Zur Begrüßung überbrachten die stellvertretende Bürgermeistern Rosemarie Goldner und Niederlassungsleiter Martin Burkamp die Grüße von Stadt Arnsberg und des Mutterkonzerns. Die rund vierzig Teilnehmer vor allem aus Industrie, Ingenieurbüros und Bildungseinrichtungen informierten sich im Laufe des Abends über besondere Energieeffizienz-Projekte der Sturm-Gruppe sowie des Arnsberger Unternehmens Reno de Medici und Beratungsangebote der teilnehmenden Kooperationspartner.
    Als heimlichen „Stargast“ hatte die Sturm Gruppe zudem einen neuen strombetriebenen Sportwagen (BMW i8) nach Neheim geholt. Der Hintergrund: Die Lackier- und Oberflächentechnik für die Produktion stammt aus dem Hause Sturm. Damit diente das Fahrzeug als beispielhaftes Energieprojekt. Bei bayerischen Spezialitäten hatten die Teilnehmer dann Gelegenheit zum Netzwerken und zum Knüpfen neuer Kontakte. Zum zweiten Mal wurde der CO2-Fussabdruck der Teilnehmer, inklusive An- und Abreise, Catering und Energieverbrauch bilanziell erfasst. Die entstandenen CO2-Emssionen werden über den gemeinnützigen Anbieter atmosfair in Klimaschutzprojekten kompensiert – die Veranstaltung ist somit klimaneutral. Das energieforum.arnsberg ist ein Gemeinschaftsprojekt der Industrie- und Handelskammer Arnsberg, der Handwerkskammer Südwestfalen, der Wirtschaftsförderung Arnsberg, der Energieagentur.NRW, der Stadtwerke Arnsberg sowie die Effizienz-Agentur NRW (Regionalbüro Werl).
    Das nächste energieforum.arnsberg im kommenden Jahr findet dann erstmals auf dem neu eröffneten Campus der mitveranstaltenden Stadtwerke Arnsberg statt.
  • Perseiden 2015Alle Jahre wieder im August bewegt sich unsere Erde durch die Reste des Kometen 109P/Swift-Tuttle und zaubert ein Feuerwerk von Sternschnuppen an den nächtlichen Sommerhimmel.
    Bereits vor 2000 Jahren dokumentierten die Chinesen diesen Meteorstrom. In Europa fand er erst 811 schriftliche Erwähnung. Er wird auch als Laurentiustränen oder Tränen des Laurentius bezeichnet, da er zeitlich mit dem Fest des Märtyrers Laurentius am 10. August zusammenfällt, der im Jahre 258 das Martyrium auf einem glühenden Rost erlitt.
    Der Name "Perseiden" kommt daher, das die Meteore ihren Ursprung scheinbar im Sternbild Perseus im Nordosten des europäischen Sommer-Sternenhimmels haben.
    In diesem Jahr konnte man am 13.08.2015 zwischen 2 und 4 Uhr im Sauerland bis zu 100 Sternschnuppen pro Minute sehen.
    Wir waren für Sie in der Nacht unterwegs und konnten am Südufer des Möhnesees einige spektakuläre Fotos machen.
     
  • Freifunk in Hüsten wird ausgebautNachdem es bereits seit einiger Zeit Freifunk in der Hüstener Ludgeripassage gibt, wird nun vom Verkehrs- und Gewerbeverein Hüsten zusammen mit den Freifunkern aus Arnsberg der gesamte zentrale Bereich in Hüsten mit Freifunk ausgestattet. Hierbei geht es um Teile der Heinrich-Lübke-Straße über den Hüstener Markt bis in die Marktstraße hinein. Im ersten Schritt werden nun 15 Freifunk-Router in verschiedenen Geschäften und Privathaushalten aufgestellt.
    Damit machte ein weiterer Arnsberger Stadtteil einen Schritt in Richtung digitale Stadt.
    Für den Ausbau weiterer Standorte in Hüsten oder anderen Arnsberger Stadtteilen kontaktieren sie uns bitte einfach!
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Twitter: @FFMoehne
  • Am Donnerstagmorgen betrat um 10:50 Uhr ein bislang unbekannter Mann die Filiale einer Bank an der Engelbertstraße in Neheim. Er ging gezielt auf einen Mitarbeiterin der Bank zu, hielt ihr eine Pistole vor und forderte die Herausgabe von Geld. Daraufhin steckte die Mitarbeiterin einen niedrigen, vierstelligen Betrag in eine vom Täter mitgebrachte Plastiktüte. Als daraufhin Kunden die Bank betraten, flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Fußgängerzone. Ein weiterer Mitarbeiter der Bank nahm zu Fuß die Verfolgung auf. Er verlor den Mann aber im Bereich des Krankenhauses an der Straße "Am Springufer" aus den Augen.
     
    Verletzt wurde bei der Tat niemand. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zur Ergreifung des Gesuchten. Die Maßnahmen der Polizei vor Ort dauern aktuell noch unter Mithilfe eines speziellen Personensuchhundes an.
    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen umgehend aufgenommen. Sie sucht nach einer Person mit der folgenden Beschreibung:
     
    • - etwa 50 Jahre alt,
    • - ungefähr 185 bis 190 Zentimeter groß
    • - bekleidet mit einer blauen Jeanshose, einem türkisfarbenen oder blauen, kurzärmligen T-Shirt. Auf dem Shirt ist in roter Farbe ein Rechteck abgebildet, das an den Ecken abgerundet ist,
    • - der Täter trug bei der Tatausführung eine gefleckte Baseballkappe und eine dunkle, eckige Sonnenbrille.
    • - die Figur des Unbekannten kann als stämmig mit Bauchansatz beschrieben werden.
     
    Die Ermittler suchen jetzt unter anderem nach Zeugen und wenden sich mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit: Wer kann Angaben zu dem gesuchten Täter machen? Wer hat diesen vor oder nach der Tat beobachtet? Gibt es Zeugen, die gesehen haben, wie der Mann eventuell in ein bereitgestelltes Fluchtfahrzeug eingestiegen ist? 
    Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei in Arnsberg unter 02932-90200 oder an jede andere Polizeidienststelle erbeten.
  • Eine Frau hatte am Mittwoch ihren schwarzen Skoda Fabia am Rand der Ehmsenstraße geparkt. Das Auto stand in der Zeit von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr ordnungsgemäß in Höhe der Hausnummer 12 auf dem Parkstreifen. In dieser Zeit prallte ein anderer Fahrzeugführer gegen den Skoda und beschädigte diesen vorne links. 
    Anstatt sich um den Schaden von etwa 1.500,- Euro zu kümmern oder die Polizei zu informieren, verließ der Verursacher die Unfallstelle. 
    Nachdem die Autobesitzerin den Schaden entdeckt hatte, erstattete sie bei der Polizei in Arnsberg eine Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht. 
    Das Verkehrskommissariat hat mit den Ermittlungen begonnen. Zeugen, die Hinweise zu der Unfallflucht geben können, wenden sich bitte unter 02932-90200 an die Polizei Arnsberg.
  • Arnsberg. Die Stadt Arnsberg versteigert ab heute, Donnerstag, 13. August, alle Fundsachen, die nach einer Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten vom Eigentümer oder Finder nicht abgeholt wurden. Interessierte können bequem von zu Hause aus mit bieten und zuschlagen. 
    Morgen um 18 Uhr fällt der Startschuss für die Arnsberg-Auktion im Internet unter www.auktion-arnsberg.de oder unter www.sonderauktionen.net. Die Auktionen sind ebenfalls über die Internetseite www.arnsberg.de erreichbar. Im Angebot befinden sich viele Fundräder, Schmucksachen und Handys. Die Auktion endet am 23. August um 18 Uhr.
    Die Funktionsweise: Jeder kann von zu Hause aus bequem mitbieten und den Auktionsablauf verfolgen. Die Auktion folgt dem sogenannten Count Down Prinzip: Die Artikelpreise fallen im Angebotszeitraum in regelmäßigen Abständen von einem hohen Startpreis bis zu einem niedrigen Endpreis. Man kann jederzeit zuschlagen und den Artikel kaufen, solange warten bis einem der aktuelle Preis gefällt oder einen Wunschpreis als Gebot abgeben. Der Bietende erhält automatisch den Zuschlag, wenn der fallende Preis das Gebot erreicht. Je länger man wartet, desto billiger wird es, aber man muss aufpassen, dass einem kein Anderer den Wunschartikel wegen ein paar Cent kurz vorher wegschnappt.
    Die ersteigerten Artikel können dann im Fundsachenkeller der Stadtbüros zu den im Internet vorgegebenen Zeiten gegen Zahlung des jeweiligen Preises abgeholt werden.
     
  • Arnsberg. Endspurt des "SommerLeseClubs 2015" der Arnsberger Stadtbüchereien: Rund 780 Kinder und Jugendliche haben sich zum Sommerleseclub 2015 angemeldet. Die meisten davon sind nun dabei, die letzten Seiten eines Buches zu lesen, damit auch dieses noch in das Leselogbuch eingetragen werden kann. Noch immer kommen täglich viele Leseratten vorbei, um den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek von ihren Büchern zu berichten und dafür einen Stempel ins Leselogbuch zu erhalten. 
    Schülerinnen und Schüler, die jetzt noch keine drei Bücher gelesen haben, müssen sich sputen: Spätestens am 14. August müssen die ausgefüllten Leselogbücher in den Stadtbüchereien abgegeben werden. Die Teilnehmer waren mit großer Begeisterung dabei und haben in den Ferien sehr fleißig gelesen. Um diese Leistung entsprechend zu honorieren, laden die Stadtbüchereien die Sommerleseclub-Mitglieder zu verschiedenen Abschlussveranstaltungen ein:
    Die der Teilnehmer des Junior-Lese-Clubs findet am 22. August im Kulturzentrum Berliner Platz statt. Das internationale Straßentheater „Projecto Anagrama“ stellt das Zirkusstück „Einband, Blätter und Schrift“ vor. Die Abschlussveranstaltung für die Hüstener SLC - Teilnehmer findet am 17. August statt. Die erfolgreichen Teilnehmer werden ins Kino zur Filmaufführung „Gregs Tagebuch 3“ eingeladen. Die Neheimer SLC-Teilnehmer werden zu einer Party mit Pizza, Getränken, Musik und Verlosungen am 28. August eingeladen. Die Arnsberger Teilnehmer schließlich erwartet eine Coctailparty mit Verlosungen am 17. August im Jugendbegegnungszentrum.
     

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