Arnsberg Neheim Hüsten

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  • Arnsberg. Seit Sonntagabend wurde in Arnsberg der 76 Jahre alte Theodor M. vermisst. Der unter starker Demenz leidende Mann war aus einem Seniorenheim weggegangen und nicht wieder zurückgekehrt. 
    Bei umfangreichen polizeilichen, aber auch privaten Suchmaßnahmen konnte Herr M. leider nicht gefunden werden.
    Am heutigen Nachmittag wurden Polizei und Rettungsdienst gegen 15:30 Uhr durch einen Zeugen über eine Person informiert, die leblos in der Ruhr - etwa auf Höhe der Anlagen eines Angelclubs an der Straße "Ruhrblick" - gefunden worden war. Durch die Feuerwehr wurde die Person aus dem Wasser geborgen. Ein Notarzt vor Ort konnte leider nur noch den Tod des Mannes feststellen.
    Ermittlungen der Kriminalpolizei brachten jetzt die Gewissheit, dass es sich bei dem Mann um Theodor M. handelt. Die genauen Umstände, wie Herr M. in den Fluss geraten ist, sind noch nicht geklärt. Hinweise auf eine Fremdverschuldung haben sich aber bislang nicht ergeben. Die Ermittlungen dauern an.
  • Arnsberg. Das Team des Familienzentrums Neheimer Kopf/städtische Kita Zipfelmütze lädt zum „Tag der offenen Tür“ am Samstag, 26. September, in der Zeit von 13 bis 16 Uhr herzlich Eltern, Familien und Interessierte ein.
    An diesem Nachmittag informieren die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Einrichtung über die pädagogische Arbeit. Viele verschiedene Angebote laden nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Anhand von Beispielen, die sich an den Bildungsbereichen orientieren, wird anschaulich dargestellt, welche wichtigen Lernerfahrungen Kinder beim Spiel und pädagogisch angeleiteten Beschäftigungen machen. Dabei steht die Freude am eigenen Tun und der Spaß beim gemeinsamen Ausprobieren im Vordergrund.
    Doch die Kita Zipfelmütze ist nicht nur ein Ort für Kinder und deren Eltern, sondern als Familienzentrum ist sie auch zu einem wichtigen Ansprechpartner für Familien mit den unterschiedlichsten Belangen geworden. Das Familienzentrum ist ein Ort, an dem viele Kooperationspartner mitwirken, um Familien eine bestmögliche Unterstützung und Beratung in den unterschiedlichsten Lebenslagen Vorort zu ermöglichen. Deshalb werden sich auch einige Kooperationspartner an diesem Tag vorstellen, wie beispielsweise die Frühförderstelle, die logopädische Praxis Medico Ense, die KBS, einige andere Beratungsstellen und natürlich auch der Förderverein der Zipfelmütze. Kaffee und Kuchen, Waffeln und Grillwürstchen laden zum Verweilen und zu dem ein oder anderen Gespräch ein.
     
     
     
     
     
     
  • Arnsberg. Familien in Arnsberg ein schönes Leben bieten und die Stadt so für Eltern wie auch Kinder attraktiv gestalten: Dieses Ziel verfolgt die Arnsberger Familienkarte, ein Angebot der Stadt Arnsberg, das vor neun Jahren eingeführt wurde und sich seither erfolgreich hält. Die Familienkarte bietet Familien besondere Konditionen, wenn sie verschiedene Angebote in der Stadt wahrnehmen. Welche das sind, hängt von den Unternehmen, Vereinen und anderen Institutionen der Stadt selbst ab. 
    „Jeder, der mag, ist herzlich willkommen, mit uns zu kooperieren“, erklärt Marion Treue, die das Projekt Familienkarte leitet. „Aktuell arbeiten über 160 Kooperationspartner mit uns zusammen. Das sind Akteure aus Bereichen wie Gastronomie, Wirtschaft, Handel, dem Vereinsleben, Kultur, Dienstleistungen und vielem mehr.“ Darüber hinaus ermöglicht die Familienkarte Ermäßigungen auch bei Angeboten wie dem Movie-Park oder dem Adventure Golf am Möhnesee. Eine Übersicht über alle Angebote gibt es online unter http://www.arnsberg.de/familienkarte/. Rund 5.670 Menschen nutzen die Familienkarte aktuell in Arnsberg. Mit der Familienkarte erhalten sie Vergünstigungen auf viele Angebote in den genannten Branchen.
    Zudem bietet die Broschüre zum Projekt, die an verschiedenen Stellen in der Stadt ausliegt, einen guten Überblick über die breite Angebotspalette in Arnsberg. „Damit können sich Familien auf diesem Weg dazu inspirieren lassen, Neues zu entdecken und auszuprobieren. Und davon haben ja auch die Anbieter etwas, denn so werden ihre Angebote beworben und weitere „Kunden“ finden den Weg zu ihnen“, sagt die städtische Mitarbeiterin.
    „Wir freuen uns über jedes Unternehmen bzw. jede Institution (auch Vereine etc.), der bzw. die sich eine Kooperation im Sinne der Familienkarte vorstellen kann", erklärt Marion Treue. „Wer hier Möglichkeiten sieht, melde sich gerne bei mir unter Tel. 02932 201-1580 oder per e-mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.“ Familien, die sich für die Familienkarte interessieren, können einen Antrag auf diese in jedem Stadtbüro oder unter www.arnsberg.de/familienkarte stellen.
  • Arnsberg. Seit Sonntagabend wir aus Arnsberg der Theodor M. vermisst. Herr M. wurde zuletzt gegen 18:00 Uhr im Bereich eines Seniorenheims an der Grafenstraße in Arnsberg gesehen. Von dort ist er zu Fuß weggegangen. Bislang konnte der Vermisste bei Ermittlungs- und Suchmaßnahmen der Kriminalpolizei, unter anderem unter Zuhilfenahme eines Polizeihubschraubers, nicht gefunden werden. Allerdings verfolgte ein Mantrailing-Hund die Spur des Vermissten bis zur Hellefelder Straße. Daher besteht die Annahme, dass sich Herr M. möglicherweise noch in diesem Bereich oder den angrenzenden Gebieten aufhalten könnte.
    Der 76 Jahre alte Theodor M. ist gesundheitlich angegriffen und demenzkrank. Er kann sich räumlich nicht orientieren. Als er am Sonntagabend gesehen wurde, trug er eine graue Hose, eine graue Weste und darunter ein violettes Oberhemd. Dazu war er mit Schlappen bekleidet. Herr M. trägt weder einen Bart noch eine Brille und hat relativ kurze, weiß-graue Haare.
    Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen nach Zeugen, die Herrn M. seit Montagabend 18:00 Uhr gesehen haben. Derartige Hinweise werden unmittelbar an den kostenlosen Notruf der Polizei (110) oder an jede andere Polizeidienststelle erbeten. Wird Theodor M. aktuell gesehen, so bittet die Polizei darum, Herrn M. bis zum Eintreffen der Polizei nach Möglichkeit im Auge zu behalten.
     
  • Arnsberg. Die Fertigstellung des Gesamtprojektes "Umbau des Brückenplatzes" kommt wieder einen entscheidenden Schritt weiter: Ab dem kommenden Freitag, 11. September, wird im Laufe des Tages die Rumbecker Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Dadurch kann sowohl der Verkehr vom Kreisverkehr Bömerstraße in Richtung Rumbeck als auch die Gegenrichtung ungehindert durch den neuen Kreisverkehr Brückenplatz fließen. 
    Übrig bleibt nur noch die Clemens-August-Straße zwischen dem Kreisverkehr Brückenplatz bis hinter der Einmündung Seißenschmidtstraße als Baustellenbereich. Für diesen Bereich werden weiterhin die Henzestraße und die Grafenstraße bis zur Rumbecker Straße als Umleitung benötigt. Die Umleitungsstrecke Grafenstraße und Wetterhofstraße zwischen Rumbecker Straße und Hellefelder Straße wird nicht mehr benötigt. Alle damit verbundenen Regelungen werden abgebaut.
    Durch die Öffnung der Rumbecker Straße ergeben sich auch Änderungen der Buslinien des ÖPNV, Einzelheiten sind der gesonderten Presse-Information zu entnehmen. Die Jahnstraße wird wieder als Einbahnstraße vom Brückenplatz wegfahrend angeordnet. Die Seißenschmidtstraße wird an der Einmündung Clemens-August-Straße für den Verkehr voll gesperrt, da im Einmündungsbereich zahlreiche Versorgungsleitungen verlegt werden müssen und anschließend der Straßenausbau Clemens-August-Straße erfolgt. Eine Ausfahrt besteht nur über die Kurfürstenstraße in Richtung Henzestraße.
    Die Stadt Arnsberg bedankt sich schon jetzt bei den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis für die erforderlichen Arbeiten und die damit verbundenen Beeinträchtigungen und Sperrungen.
     
  • Arnsberg. Die Stadt Arnsberg hat am gestrigen Sonntag abend weitere 100 Flüchtlinge in der Notunterkunft Pestalozzischule aufgenommen. Sie hatten alle eine schreckliche Odyssee hinter sich. Damit kam die Stadt einem weiteren Amtshilfeersuchen der Bezirksregierung nach, das am Sonntag nachmittag bei der Stadtverwaltung einging. 
    Unter enger Zusammenarbeit von Freiwilliger Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz (Betreiber der Notunterkunft) und Stadtverwaltung gelang es, die Ankunft der Menschen in nur wenigen Stunden vorzubereiten.
    "Dank der schnellen und engagierten Unterstützung aller Helfer haben wir Hand in Hand in kürzester Zeit den Weg für die Aufnahme weiterer 100 Menschen geebnet", erklärt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister der Stadt Arnsberg.
    Bei der Ankunft und Aufnahme haben freiwillige Helfer bis über Mitternacht hinaus angepackt. "Dafür möchte ich mich bei allen Akteuren und Helfern ganz herzlich bedanken. Dieses Engagement in unserer Stadt ist einfach großartig. Wir in Arnsberg stehen auf der Seite der Opfer", so Vogel.
    Die Menschen sind fast alle dem schrecklichen Krieg und dem unfassbaren Terror in Syrien entkommen und haben die Flucht über das Mittelmehr überlebt, aber auch die Strapazen und die quälenden Unsicherheiten und Ungewissheiten unterwegs überstanden. "Endlich in Sicherheit", hieß es. Es kamen Einzelpersonen ebenso wie Familien mit Kindern in Arnsberg an - insgesamt 55 Männer, 28 Frauen und 14 Kinder. Die meisten von ihnen stammen aus Syrien. Viele der Flüchtlinge besitzen außer ihrer Kleidung am Körper nichts mehr an Habseligkeiten. Innerhalb von zwei Stunden schufen insbesondere die Mitglieder der Feuerwehr Schlafmöglichkeiten für die neuen 100 Flüchtlinge. Ebenfalls spontan vor Ort war der Arzt Hans Heiner Decker, der die Menschen einem ersten medizinischen Check unterzog. Besonders erwähnt werden muss auch die ehrenamtliche Unterstützung der vielen Helfer aus dem Team von Maria Dressel und Anke Kalina, die gestern über 16 Stunden lang im Einsatz waren und bei der Erstversorgung und Registrierung der Flüchtlinge halfen. Vorrangiges Ziel aller Helfer war es am gestrigen Sonntag, die Obdachlosigkeit der Menschen zu verhindern, die aus Dortmund nach Arnsberg unterwegs waren. Ihnen sollte eine menschenwürdige Unterkunft geboten und ein herzlicher Empfang bereitet werden. 
     
  • Arnsberg/Sundern Am Montag wurde der Polizei Hochsauerlandkreis bekannt, dass sich ein Mann an einem Kindergarten in Arnsberg in auffälliger Weise aufgehalten hat. Er erzählte einer Erzieherin, er wolle ein Kind abholen. Vermutlich aus Gesprächen hatte er zuvor einen der Kindernamen aufgeschnappt. Da aber die Erzieherin sofort hellhörig wurde und auch die Mutter des Kindes, dessen Name der Mann aufgeschnappt hatte, vor Ort war, wurde der Kontakt mit dem Kind unterbunden. Der Mann verwickelte sich in Widersprüche und begann abstruse Geschichten zu erzählen, bevor er sich aus dem Bereich entfernte. Sofort nachdem die Polizei von der Vorfall erfahren hatte, wurden Nachforschungen zur Person des Mannes eingeleitet. Der Mann ist zwischenzeitlich identifiziert und der Polizei namentlich bekannt. Er wurde eindringlich befragt und ermahnt, sich von Kindern fernzuhalten. Nach dem aktuellen Stand besteht aus Sicht der Polizei kein Grund zur Sorge im Zusammenhang mit der besagten Person. Momentan werden diverse Warnhinweise zu diesem Mann in sozialen Netzwerken und per E-Mail verbreitet. Die Inhalte der Warnungen haben teilweise nichts mit den Tatsachen gemein. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Zurückhaltung im Umgang mit sozialen Medien.
  • Arnsberg/Hochsauerlandkreis. Am 8. September findet um 15 Uhr im Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg (Clemens-August-Str. 116, 59821 Arnsberg) das nächste Treffen des Gesprächskreises „Myasthenia gravis“ statt. Myasthenia gravis - auch als „Onassis-Krankheit“ bekannt – gehört zu den eher seltenen neurologischen Erkrankungen, deren Ursachen noch weitgehend unbekannt sind. 
    Bezeichnend ist die gestörte Signalübertragung zwischen Nervensystem und Muskeln, was bedeutet, dass einzelne Muskeln oder Muskelgruppen geschwächt sind oder gar nicht mehr bewegt werden können.
    Betroffene sind herzlich dazu eingeladen, direkt am Gesprächskreis teilzunehmen oder zuvor Kontakt mit der AKIS im HSK – Arnsberger Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Hochsauerlandkreis - aufzunehmen. Informationen gibt es dort unter der Telefonnummer 02931 9638-105 oder per e-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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