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PolizeiHochsauerlandkreis. Wie bereits berichtet kam es in den letzten Wochen im gesamten Hochsauerlandkreis zu Anrufen von falschen Polizisten bei vermehrt älteren Mitmenschen. Jetzt wurde eine 87-jährige Frau aus dem Mescheder Stadtgebiet Opfer der Täter. Sie übergab einem unbekannten Täter einen hohen fünfstelligen Betrag. 

Über mehrere Tage kontaktierten mehrere männliche Anrufer die ältere Frau. Die Männer gaben sich am Telefon als Polizisten aus. Sie erklärten der Frau, dass in ihrer Nachbarschaft eingebrochen wurde.
Ermittlungen hätten zudem ergeben, dass ein Bankmitarbeiter mit den Tätern zusammenarbeitet. Durch geschickte Gesprächsführung wurde die Frau zur Verschwiegenheit verpflichtet. Nach mehreren Gesprächen hatten die Täter ihr Opfer dann soweit: Die Frau hob einen hohen fünfstelligen Betrag von ihrem Konto ab. An einem abgesprochenen Treffpunkt auf der Oststraße in Meschede-Eversberg übergab die Frau am 09. Februar gegen 17 Uhr das Geld an einen Mann. Dieser ging anschließend zu Fuß in Richtung Dorfmitte. Folgende Beschreibung des Geldabholers liegt vor: Etwa 25-30 Jahre alt; südländisches Aussehen; circa 1,80 Meter groß; schmales Gesicht; schwacher Vollbart; dunkle bis schwarze Haare; dunkle Sportjacke; braune Stoffhose (keine Jeans); der Mann trug eine Kopfbedeckung und weiße Handyohrstöpsel.
Auffallend ist eine große schwarze Umhängetasche mit einer weißen "Nike"-Beschriftung. Die Polizei fragt, ob die Person am Donnerstag im Bereich Eversberg aufgefallen ist. Ist der Täter möglicherweise in ein Fahrzeug eingestiegen? Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter 0291 - 90 200 entgegen.

Die Polizei bittet noch einmal ausdrücklich um Vorsicht bei Anrufen von angeblichen Polizisten: -Die auf dem Display erscheinende Nummer 110 ist nicht sicher. Für Betrüger ist es ein geringer Aufwand die Telefonnummer als 110 erscheinen zu lassen. -Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben.
-Scheuen Sie sich auch nicht bei guten Freunden oder Angehörigen nachzufragen. -Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. -Übergeben Sie niemals Geld oder andere Wertgegenstände an unbekannte Personen. -Lassen Sie Unbekannte vor Ihrer Wohnungstür warten. Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet in Ihre Wohnung zu lassen.
-Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.

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