Arnsberg Neheim Hüsten

Nachrichten, Fotos, Videos und mehr - kostenlos, schnell und unabhängig. Seit mehr als 10 Jahren.


Durch eine aufmerksame Taxifahrerin wurde der Polizei eine Straftat zum Nachteil einer älteren Frau aus Arnsberg bekannt. Die Fahrerin hatte die Dame am Freitag mit einem Taxi in eine benachbarte Stadt gefahren. Während der Fahrt erzählte sie ihr, dass sie dort in einem Geschäft 5.000 Euro abgeben sollte. Die Taxifahrerin wurde schon misstrauisch und begleitete die Frau vorsichtshalber in das Geschäft. Dort war nichts von einer Geldübergabe bekannt und die Frau fuhr mit dem Taxi und dem Geld wieder nach Hause. Die Fahrerin informierte ihre Chefin über den Vorfall, weil ihr das alles sehr merkwürdig vorkam. Sie konnte die Arnsbergerin telefonisch nicht erreichen, so dass sie die Polizei anrief. Diese suchte die Frau in ihrer Wohnung auf und konnte in Erfahrung bringen, dass im Laufe der Woche bereits eine Geldübergabe an einen vermeintlichen Kriminalbeamten stattgefunden hatte. Diesem hatte sie einen fünfstelligen Betrag ausgehändigt, damit er ihn "in Sicherheit bringen" konnte. Dieser Übergabe folgten weitere Geldforderungen und noch eine zweite Übergabe. Die dritte Übergabe scheiterte. Die ersten beiden Beträge wurden in der Henzestraße ausgehändigt. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nun nach einem Fahrzeug mit Dortmunder Kennzeichen und zwei Männern, die nur sehr vage beschrieben werden können:

  • circa 60 bis 70 Jahre alt, korpulente Statur, Aussprache ohne Akzent
  • jünger als der andere Mann, Aussprache ohne Akzent.

Zeugen, denen in der vergangenen Woche diese Männer oder das Auto in der Henzestraße oder Umgebung aufgefallen sind, werden gebeten, sich bei der Polizei Arnsberg unter 02932-90200 zu melden.

Sie können sich vor solchen Betrügereien schützen:

  • Lassen Sie Unbekannte vor Ihrer Wohnungstür: Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet in Ihre Wohnung zu lassen.
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Werbung

Translate

German Albanian Arabic Basque Bulgarian Catalan Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Croatian Czech Danish Dutch English Estonian Finnish French Greek Hebrew Hindi Hungarian Icelandic Irish Italian Japanese Korean Latvian Lithuanian Macedonian Maltese Norwegian Persian Polish Portuguese Romanian Russian Serbian Slovak Slovenian Spanish Swedish Thai Turkish Ukrainian Vietnamese Welsh Yiddish
Homepage-Sicherheit

Diese Website verwendet Cookies von Google, um ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Informationen darüber, wie Sie die Website verwenden, werden an Google weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet.
Um mehr über die Cookies und deren Entfernung zu erfahren siehe unsere Datenschutzerklärung.

  Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite.