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Am 22. Mai Thementag „Musik im Alter“ in Arnsberg

musik im alterArnsberg. Es gibt kaum etwas, das besser im Gedächtnis der Menschen haften bleibt als Musik. Musik setzt Erinnerungen frei. In der beruflichen Arbeit und im bürgerschaftlichen Engagement mit älteren Menschen kommt der Musik große Bedeutung zu. Die Fachstelle Zukunft Alter lädt deshalb am Mittwoch, 22. Mai, von 10 bis 15:30 Uhr zum großen Thementag „Musik im Alter“ ins Peter Prinz Bildungshaus (Ehmsenstraße 7, 59821 Arnsberg).

Musik aktiviert Körper und Geist und kann das Erleben von Gemeinschaft stärken, beispielsweise, wenn ein Liedtext nach und nach zusammen „rekonstruiert“ und das Lied anschließend gemeinsam gesungen wird. Der Fachtag, der sich an alle richtet, die Musik in der Arbeit mit älteren Menschen einsetzen möchten, besteht dementsprechend aus zwei verschiedenen
Workshops: Workshop 1 ist vor allem auf die Arbeit in Gruppen ausgerichtet, in Workshop 2 stehen die Angebote in der Einzelarbeit mit älteren Menschen im Vordergrund.
Workshop 1:
Musikangebote für ältere Menschen
Der Teil „Musikgeragogik“ mit Referentin Ute Balkenohl beschäftigt sich auf unterschiedliche Weise damit, welche Grundvoraussetzungen und Ziele beim Einsatz musikalischer Elemente bedacht werden müssen und wie auch ohne
Instrumenten- oder Notenkenntnisse Musik für ältere Menschen erlebbar bleiben kann. Die Inhalte sind vor allem auf die Arbeit in Gruppen abgestimmt.
Referentin: Ute Balkenohl, Dipl. Sozialpädagogin, Musik-Geragogin und Gospel-Chor-Leiterin.

Workshop 2:
Musiktherapeutischer Ansatz – Behutsam will ich dir begegnen – Musik als hilfreicher Türöffner in der Arbeit mit Menschen, die an fortgeschrittener Demenz erkrankt sind Musik – als eine andere Art von Sprache – ist ein Phänomen, das Menschen in ihrem tiefsten Inneren erreicht. In diesem Workshop lernen die Teilnehmer, Musik in der Kommunikation und in der Kontaktanbahnung mit demenziell erkrankten Menschen einzusetzen. Gemeinsames selbstständiges Musizieren bereitet auf verschiedenste Übungen für den konkreten Einsatz der Stimme und von Instrumenten vor. Angereichert durch Praxisbeispiele aus ihrer langjährigen Tätigkeit in diesem Arbeitsfeld zeigt (die Dipl.-) Musiktherapeutin Cornelia Klären, dass der (reduzierte) Einsatz von Musik viel dazu beitragen kann, die Lebensqualität der Betroffenen positiv zu verändern.
Referentin: Cornelia Klären, Dipl. Musiktherapeutin, Musik auf Rädern GbR www.musikaufraedern.de.

 

Veranstalter des Tages: Stadt Arnsberg-Zukunftsagentur-Fachstelle „Zukunft Alter“, Ansprechpartner Martin Polenz und Marita Gerwin, Lange Wende 16a, 59755 Arnsberg, Tel.: 02932 201-2206 / – 2206, Fax: 02932 529056, Email:
[email protected] oder [email protected]

In Kooperation mit: VHS Arnsberg – Ansprechpartnerin Ute Backhaus, Tel. 02931-14281 oder 02931-13464, oder : 02932- 972811, Fax. 02931- 15373, e-mail: [email protected]

Demenz-Servicezentrum Region Südwestfalen des Caritas-Verbandes Siegen-Wittgenstein e.V., Eremitage 9, 57234 Wilnsdorf, Ansprechpartnerin Birgit Braun, Tel: 0271 234178-17
Fax: 0271 39122, E-Mail: [email protected]
 Da die Teilnehmerzahl für die beiden Workshops begrenzt ist, wird um eine Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 15. Mai gebeten. Anmeldungen bitte mit der Angabe des gewünschten Workshops über die VHS Arnsberg, Tel. : 02931-14281 oder 02931-13464 oder 02932-972811, Fax. 02931-15373 oder per e-mail an [email protected] oder www.vhs-arnsberg-sundern.de.

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