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Kulturrucksack NRW: Kunst- und Kulturprojekte werden auch 2017 gefördert

Arnsberg. Tanz, Film, Graffiti und vieles mehr: Beim Kulturrucksack 2016 der Städte Meschede und Arnsberg haben über 300 Jugendliche im Alter von 10-14 Jahren an rund 20 Veranstaltungen teilgenommen. Umso mehr freut es die Organisatoren der beiden Städte, dass der Kulturrucksack NRW auch 2017 fortgesetzt werden soll. Natürlich soll es auch wieder ein gemeinsames Programm geben – dieses Mal unter dem Motto „einzigARTig“. 

Interessierte Jugendeinrichtungen, Kulturinstitutionen und Künstlerinnen bzw. Künstler können ihre künstlerischen Projektideen für die Zielgruppe der 10- bis 14-Jährigen noch bis zum 16. Januar 2017 einreichen. Das entsprechende Projektdatenblatt kann auf dem Kulturportal https://kulturaufkurs.de heruntergeladen oder bei Kirsten Minkel, Kulturbüro Arnsberg, unter Tel. 02932/201-1120, angefordert werden. Voraussichtlich im März 2017 wird dann entschieden, welche Projekte in den Kulturrucksack Meschede-Arnsberg aufgenommen werden können. Der Kulturrucksack NRW ist ein Landesprogramm, an dem sich die Städte Meschede und Arnsberg seit 2014 gemeinsam beteiligen und der vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW gefördert wird. Ziel ist es gut erreichbare, kostenlose oder deutlich kostenreduzierte Kulturangebote zu schaffen. Neben der Entdeckung der eigenen Talente, geht es auch darum kulturelle Einrichtungen kennenzulernen.
Zu sehen sind Impressionen aus dem Kunstwerk am Kaiserhaus. Angeboten wurden Schnupperworkshops aus den Bereichen Tanz (Manuel Quero), experimentelles Malen (Karlheinz Hosse), Druck (Tristan Meinschäfer), und Fotografie mit Karin Eckertz im Fotostudio Christoph Meinschäfer. Die Fotos wurden unter fachkundiger Anleitung von den Jugendlichen selbst aufgenommen. Spaß hat es offenbar gemacht!

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