
Hochsauerlandkreis. Das Projekt ‚Ich+Ich – Vielleicht ganz: Ein Portrait innerer Welten‘ zeigt ab dem 27. August 2026 im DampfLandLeute-Museum in Eslohe Fotografien, die sich dem Thema psychische Gesundheit widmen. Hinter dem Projekt stehen das Sozialwerk St. Georg Teilhabe und die Künstlerin und Fotografin Esther Posala. Realisiert wird die Ausstellung in Kooperation mit dem Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises, dem Kunst- und Kulturverein Pro Forma sowie dem DampfLandLeute-Museum. Es ist bereits die dritte Ausstellung des Projektes.
Die Partner wollen mit der Ausstellung ein Zeichen für Offenheit und den Austausch über psychische Gesundheit setzen. Die Ausstellung soll einen Raum schaffen, in dem Menschen zusammenkommen, miteinander ins Gespräch treten und unterschiedliche Perspektiven wahrnehmen können. Das Projekt leiste damit einen Beitrag zur Sensibilisierung und Entstigmatisierung psychischer Belastungen, so die Veranstalter.
Die offizielle Eröffnung findet am 3. September 2026 um 18 Uhr statt. Am 10. September 2026 um 18 Uhr lädt ein Austausch- und Begegnungsabend dazu ein, das Gespräch zu vertiefen und miteinander in Verbindung zu kommen. Zusätzlich realisiert das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises eine Web-Ausstellung, die in Kürze online verfügbar sein wird – damit können auch Menschen das Projekt erleben, die nicht persönlich nach Eslohe kommen können.
Die Ausstellung ist von Donnerstag, dem 27. August 2026, bis Sonntag, dem 4. Oktober 2026, zu sehen und kann während der üblichen Öffnungszeiten des DampfLandLeute-Museums in Eslohe besichtigt werden.