
Arnsberg. Batterien und Akkus sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Sie stecken in Handys, Spielzeug, Werkzeugen und vielen weiteren Haushaltsgeräten. Weil sie so weit verbreitet sind, kommt es umso mehr auf die richtige Entsorgung an – denn falsch entsorgte Stromspeicher können Brände auslösen. Batterien und Akkus gehören deshalb weder in den Haus- noch in den Sperrmüll. Darauf macht die Abfallwirtschaft der Technischen Dienste Arnsberg aufmerksam.
Werden Akkus falsch entsorgt, können sie beschädigt werden und sich entzünden. Vor allem Lithium-Ionen-Akkus stellen wegen ihrer hohen Energiedichte eine erhöhte Brandgefahr dar. Ein solcher Brand kann bereits bei der Sammlung oder Sortierung der Abfälle entstehen und Menschen, Fahrzeuge sowie Abfallentsorgungsanlagen gefährden.
Die Stadt Arnsberg bittet ihre Bürger:innen daher, ausgediente Batterien und Akkus getrennt zu sammeln und an den dafür vorgesehenen Rückgabestellen abzugeben. Kostenlos möglich ist das am Wertstoffbringhof der Stadt Arnsberg an der Hüstener Straße. Zusätzlich sind Verkaufsstellen des Einzelhandels, die Batterien vertreiben, gesetzlich zur Rücknahme von Altbatterien verpflichtet. Auch dort können gebrauchte Batterien und Akkus entsprechend den gesetzlichen Vorgaben in den bereitstehenden Sammelbehältnissen zurückgegeben werden.
Wichtig: Auch Geräte mit fest eingebauten Akkus dürfen nicht über den Haus- oder Sperrmüll entsorgt werden. Sie gehören in die getrennte Sammlung von Elektroaltgeräten und können zum Beispiel am Wertstoffbringhof der Stadt Arnsberg für die Bürger:innen kostenlos abgegeben werden.
Der Wertstoffbringhof ist montags bis freitags von 10 bis 16.30 Uhr sowie samstags von 9 bis 13.30 Uhr geöffnet.




