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Wenn nichts mehr geht – Informationsveranstaltung über Burnout

Arnsberg. Körperliche und emotionale Erschöpfung, Leistungs- und Antriebsschwäche sowie die Unfähigkeit, sich zu regenerieren sind typische Anzeichen für das Burnout-Syndrom, einer Krankheit, von der immer mehr Menschen betroffen sind.

Immer mehr Menschen leiden unter Leistungsdruck; Schätzungen zufolge sind ca. 7.9 % aller arbeitstätigen Personen in Deutschland Burnout gefährdet. Burnout anfällig sind Menschen aus nahezu allen sozialen Gruppen, egal welchen Alters. Symptome für Burnout sind beispielsweise Erschöpfungszustände, Konzentrationsschwäche und Schlafstörungen.

In einer Kooperationsveranstaltung der Kontakt- und Beratungsstelle für psychisch Erkrankte der Diakonie Ruhr-Hellweg und der AKIS im HSK – Arnsberger Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Hochsauerlandkreis am 1. April im 19:30 Uhr im Schulungsraum der Volksbank Schmallenberg, Oststr. 19, 57392 Schmallenberg, soll das Thema unter dem Titel „Burnout – Stress – Wie kann man ihm begegnen?“ näher beleuchtet werden.

Dipl. Sozialarbeiter Heinz-Willi Lahme, Therapeut der internistisch-psychosomatischen Fachklinik Hochsauerland, beschreibt die Symptome und Formen des Burnout-Syndroms. Des Weiteren wird er auf die Frage eingehen, was Stress ist, wie er entsteht und sich äußert. Er klärt über Stressmanagementtechniken und wie man Stress begegnen kann sowie Überschneidungen zur Volkskrankheit Depression unter dem Gesichtspunkt der Salutogenese – der Wissenschaft was gesund hält – auf und berichtet über Präventionsmaßnahmen zur Stressvermeidung.

Nicht nur Betroffene und Angehörige sind eingeladen sich zu informieren, sondern auch Ärzte und Therapeuten.

Weitere Auskünfte über Diakonie Ruhr-Hellweg, Tel. 02972 47757 oder über die AKIS im HSK, Tel. 02931 9638-105, E-Mail: [email protected]

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