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Landtagswahlen NRW 2010 – Aktuelle Ergebnisse

[Update, 20:58]

Landtagswahl 2010 – Zweitstimme
Wahlergebnis – Stadt Arnsberg
Parteiname Stimmenanzahl Prozent

CDU 13.008 38,1 %
SPD 12.314 36,1 %
GRÜNE 2.951 8,6 %
FDP 2.262 6,6 %
NPD 259 0,8 %
DIE LINKE 1.659 4,9 %
REP 103 0,3 %
ödp 18 0,1 %
BüSo 5 0,0 %
PBC 26 0,1 %
Die Tierschutzpartei 222 0,7 %
FAMILIE 165 0,5 %
Die PARTEI 63 0,2 %
ZENTRUM 24 0,1 %
BGD 1 0,0 %
AUF 21 0,1 %
PIRATEN 338 1,0 %
ddp 3 0,0 %
Freie Union 7 0,0 %
RENTNER 337 1,0 %
pro NRW 232 0,7 %
Die Violetten 23 0,1 %
BIG 17 0,0 %
Volksabstimmung 44 0,1 %
FBI / Freie Wähler 24 0,1 %

 

Vorläufiges Wahlergebnis Landtagswahl 2010, Hochsauerlandkreis I (Wahlbezirk 124)

CDU 29.060 44,9 %
SPD 19.755 30,5 %
GRÜNE 5.216 8,1 %
FDP 4.490 6,9 %
NPD 449 0,7 %
DIE LINKE 2.692 4,2 %
REP 159 0,2 %
ödp 34 0,1 %
BüSo 10 0,0 %
PBC 43 0,1 %
Die Tierschutzpartei 369 0,6 %
FAMILIE 344 0,5 %
Die PARTEI 91 0,1 %
ZENTRUM 55 0,1 %
BGD 3 0,0 %
AUF 34 0,1 %
PIRATEN 606 0,9 %
ddp 8 0,0 %
Freie Union 10 0,0 %
RENTNER 709 1,1 %
pro NRW 368 0,6 %
Die Violetten 40 0,1 %
BIG 28 0,0 %
Volksabstimmung 77 0,1 %
FBI / Freie Wähler 38 0,1 %

Aktuelle Ergebnisse der Erststimmen in der Stadt Arnsberg

CDU 14.547 42,7 %
SPD 13.239 38,9 %
GRÜNE 2.667 7,8 %
FDP 1.422 4,2 %
DIE LINKE 1.738 5,1 %
RENTNER 419 1,2 %

Aktuelle Ergebnisse der Erstimmen im Hochsauerlandkreis – CDU-Kandidat gewinnt

Klaus Kaiser (CDU) 32.100 49,7 %
Gerd Stüttgen (SPD) 21.145 32,8 %
Heiko Kosow (GRÜNE) 4.573 7,1 %
Friedhelm Walter (FDP) 2.983 4,6 %
Tanja Wiese (DIE LINKE) 2.860 4,4 %
Anton Gieß (RENTNER) 881 1,4 %

 

 

SPD-Kandidat Gerd Stüttgen aus Müschede hat es doch nicht in den Landtag von Nordrhein-Westfalen geschafft. Als Direktkanditat ist er von seinen schärfsten Konkurrenten Klaus Kaiser von der CDU geschlagen worden. Auf Grund sein Listenplatzes 54 ist der ehemaliger Schützenkönig von Müschede aber auch nicht in den Landtag eingezogen. Die Parteien geben sogenannte Landeslisten ab. Die Zweitstimmen der Parteien werden ins Verhältnis gesetzt. Daraus ergibt sich eine Anzahl von Abgeordneten. Wer dann in den Landtag einzieht, bestimmt sich nach seinen Listenplatz. Vorrangig ziehen aber die Abgeordneten in den Landtag ein, die mit der Erststimme, also direkt, gewählt werden. Die Anzahl der Abgeordnenten, die direkt gewählt wird, wird von den Listenkandidaten abgezogen. Erhält eine Partei in den Wahlkreisen mehr Sitze, als ihr nach der Stimmenzahl zustehen, so wird die Gesamtzahl der Sitze erhöht. Die Mandate der übrigen Parteien werden in der Relation des Wahlergebnisses aufgestockt, wobei die Gesamtzahl der Mandate ungerade bleiben muss. Es wird also ein vollständiger Verhältnisausgleich herbeigeführt.

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