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Kloster Wedinghausen ins „Who’s Who“ der Architektur aufgenommen

Arnsberg. Die Buchreihe „Architecture Now!“  gilt als eine Art „Who’s Who“  der Architektur. Sie bildet ein mehrsprachiges Nachschlagewerk über die Architektur des 21. Jahrhunderts. Was dominiert den Zeitgeist und wie manifestiert sich Kreativität in der Architektur der Gegenwart? Das sind bestimmende Fragestellungen für das Werk, das von Philip Jodidio, dem langjährigen Chefredakteur des französischen Kunstmagazins „Connaissance“ herausgegeben wird. Jodidio gilt international als einer der renommiertesten Architektur-Journalisten.

Der aktuell erschienene, neue Band von Jodidio: „Architecture Now! 7“ präsentiert wieder ausgewählte Projekte aus aller Welt. Auf den Seiten 268 bis 271 zeigt „Architecture Now! 7“  unter der Überschrift „Diaphanous Space“ die Neugestaltung das Arnsberger Klosters Wedinghausen, die mit eindrucksvollen Fotos und Skizzen präsentiert  wird. Im Text heißt es: „Der von den Architekten entworfene DIAPHANE RAUM mit seinem Lichthaus vertritt symbolisch den verschwundenen Südflügel (des Klosters), ohne die visuelle Kontinuität des Raums zu brechen. Der Erweiterungsbau von Kalhöfer-Korschildgen, fast eine geisterhafte Präsenz des lang abgerissenen Bauwerks, ist von einer Mehrdeutigkeit, die sich zum einen der Form des Gebäudes, zum anderem der unregelmäßigen Verglasung verdankt.“

Zu den in „Architecture Now! 7“ gezeigten baulichen Großprojekten zählen der futuristisch anmutende CCTV Tower in Peking (OMA) und der Burj Khalifa (SOM), das bisher höchste Gebäude der Welt und zugleich Herzstück des prestigeträchtigsten Stadtentwicklungsprojekts der Golfregion.

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