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VHS-Arnsberg/senaka: Kunst in Frankreich in den 70er- 80er Jahren

Arnsberg. Am Samstag, den 19.11.2011, um 14.30 Uhr wird in der 2 Arnsberger Kunstwoche der Senaka in Kooperation mit der VHS in Arnsberg im Peter Prinz Bildungshaus, Ehmsenstr. 7 das Thema Klassiker der Moderne, Kunst in Frankreich in den 70er- 80er Jahren von Prof. Dr. Lang vorgestellt. Die Spuren der Erinnerung sind ein roter Faden, der sich durch das Werk vieler französischer Künstler der '70er und '80er Jahre zieht. Ein Gefühl von Verlust und Unwiederbringlichkeit kennzeichnet die Arbeiten von Christian Boltanski, des wohl international wichtigsten französischen Künstlers der Generation, die auf den Nouveau Réalisme folgte. Ein stark konzeptuelles Element prägte sein Frühwerk. Ähnlich wie im Werk seiner Lebensgefährtin Annette Messager, ist das Bewusstsein der menschlichen Sterblichkeit ein zentrales Thema seiner Arbeit.   Mal mit Humor, mal mit theatralischem Pathos kämpfen die beiden unermüdlich den ungleichen Kampf. Thematisch ähnlich gelagert, jedoch stärker von poetischen und elegischen Motiven geprägt ist das Werk des Künstlerpaares Anne und Patrick Poirier. Beide sind fasziniert vom elegischen Charme antiker Ruinenstädte. Im Gegensatz dazu steht das pulsierende Lebenswerk der Künstlerin Orlan, die ihren Körper der Kunst gespendet hat und diesen seither mit zahlreichen plastischen Operationen gestaltet.  
 
Information und Anmeldung unter www.vhs-arnsberg.de oder telefonisch 02931 13464.

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