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Briefwahlunterlagen können beantragt werden

eu.jpgArnsberg. Am Sonntag, 7. Juni, findet die Europawahl statt. Wer an diesem Tag verhindert ist, kann sich im Vorfeld per Briefwahl seine Stimme abgeben.

Hierzu müssen Briefwahlunterlagen beantragt werden. Dies kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Am bequemsten geht das mit dem Online-Antrag auf www.arnsberg.de. Sofern die Wählerverzeichnisnummer, die auf der Wahlbenachrichtigungskarte aufgeführt ist, nicht bekannt ist, kann alternativ auch ein Online-Antrag heruntergeladen werden.

Des Weiteren können die Unterlagen auch auf dem Postweg mit dem Formular auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte beantragt werden. Oder die Stimme wird direkt in einem der Stadtbüros abgegeben. Dort erhält man Wahlschein und Briefwahlunterlagen und kann bereits an Ort und Stelle die Briefwahl ausüben. Die Direktwahl ist auch im zentralen Wahlbüro im Kurt-Schumacher Saal im Rathaus, Rathausplatz 1, möglich.

Für die Direktwahl sind neben der Wahlbenachrichtigungskarte auch der Personalausweis oder der Reisepass vorzulegen. Unionsbürger müssen sich mit dem Identitätsausweis ausweisen. Falls die Unterlagen durch eine dritte Person abgeholt werden, ist hierzu eine Vollmacht nötig.

Von den rund 59.000 Wahlberechtigten im Stadtgebiet haben bisher 3.800 Briefwahlunterlagen beantragt.

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