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VHS-Arnsberg/senaka: Anthonis Van Dyck

Arnsberg. Am Donnerstag, den 17.11.2011, um 16.30 Uhr wird in der 2 Arnsberger Kunstwoche der Senaka in Kooperation mit der VHS in Arnsberg im Peter Prinz Bildungshaus, Ehmsenstr. 7 das Thema  Anthonis Van Dyck  von Prof. Dr. Lang vorgestellt. Van Dyck führte die flämische Malerei zu ihrem Höhepunkt. In seiner Jugend in Antwerpen geprägt von der prallen und kraftvollen Barockmalerei des 20 Jahre älteren Peter Paul Rubens, strebte Anthonis van Dyck nach einer raffinierten Vollendung. Viel später sollte diese Malerei in den zarten Schleiern des Van Dyck-Verehrers Gainsborough ihre konsequente Fortsetzung finden. Van Dyck ist ein Künstler von internationalem Format, der, genau wie Rubens, längere Jahre in Italien lebte. Die Genueser Patrizier rissen sich um seine Portraits. In Palermo wurde er von der Pest überrascht. Nach einem Zwischenspiel in der Heimat schlug er, mit kurzen Unterbrechungen, in England seine Zelte auf. Seine sowohl einfühlsamen wie repräsentativen Portraits mit den sensiblen und feingliedrigen Händen, ließen ihn schnell zu einem der gefragtesten Künstler seiner Zeit werden. Seine englischen Bildnisse liefern ein historisches Spiegelbild des englischen Hochadels und des Königshauses am Vorabend des blutigen Bürgerkriegs und der Cromwell-Herrschaft. 
Information und Anmeldung unter www.vhs-arnsberg.de oder telefonisch 02931 13464.

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