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Konrad-Adenau-Stiftung macht Arnsberger Bildungsprojekt bundesweit bekannt

Arnsberg. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat jetzt in einer Publikation „Kommunale Verantwortung für und in Schulen“ die Stadt Arnsberg als besonderes Beispiel für eine Stadt mit neuen Formen der Unterstützung von schulischer Bildung vorgelegt. Die Publikation beschreibt Aktivitäten und Projekte des Modellvorhabens „Bildungsstadt Arnsberg“ und stellt es bundesweit vor. Im Vorwort heißt es: „Ermutigende Beispiele aus Deutschland – wie die Bildungsstadt Arnsberg in Nordrhein-Westfalen – belegen, dass mehr kommunale Verantwortung im Bildungsbereich die Situation spürbar verbessern kann.“

Die „Selbstbewusste kommunale Schulpolitik“ der Stadt Arnsberg habe insbesondere den Arbeitskreis Kommunalpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Haltung bestärkt, das Thema „Schulen vor Ort“ weiter zu bearbeiten.

Der Arbeitskreis Kommunalpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung hatte sich im letzten Jahr zu einer Tagung in Arnsberg im Kloster Wedinghausen getroffen und sich intensiv mit den verschiedenen Projekten auseinandergesetzt.

Die Publikation enthält Vorträge von Bürgermeister Hans-Josef Vogel („Bildung ist heute Stadtentwicklung“), Klaus Kaiser, MdL (Bildungsregionen in Nordrhein-Westfalen), Klaus Ullrich, Leiter des Gymnasiums Laurentianum („Innovationen am Gymnasium Laurentianum zu Arnsberg“), Werner Roland, Leiter des Berufskollegs Am Eichholz (Ausbildungsstandort Arnsberg: ProBe – Pro Berufsorientierung). Hinzu kommen weitere Beiträge von Experten. Die Publikation ist bestellbar unter: ISBN 978-3-941904-45-3

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