
Neheim. Wer rechtzeitig vorsorgt, schafft Sicherheit für sich und seine Angehörigen. Die Betreuungsstelle der Stadt Arnsberg lädt im Rahmen ihrer aktuellen Kampagne zu zwei Infoveranstaltungen rund um das Thema Vorsorgevollmacht ein – mit der Möglichkeit, die Dokumente direkt vor Ort amtlich beglaubigen zu lassen.
Bereits ab dem 18. Lebensjahr kann jede geschäftsfähige Person schriftlich festlegen, wer im Notfall stellvertretend für sie entscheiden darf. Eine Vorsorgevollmacht, die von beiden Seiten unterschrieben ist, ist rechtsgültig und schafft Klarheit – für alle Beteiligten.
Der erste Termin findet am Montag, 22. Juni, im Familienbüro ‚Haltestelle‘ in der Goethestraße 16–18 in Neheim statt. Ab 9 Uhr gibt es einen Informationsvortrag mit der Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen. Ab 10 Uhr stehen Mitarbeitende der Betreuungsstelle bereit, um bereits ausgefüllte Vorsorgevollmachten amtlich zu beglaubigen. Interessierte erhalten von der Betreuungsstelle eine Mappe mit allen notwendigen Dokumenten, darunter Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung.
Ein zweiter Termin ist für Dienstag, 22. September, im Gemeindebüro St. Petri am Kirchplatz 1 in Hüsten geplant. Dieser Abendtermin richtet sich ausdrücklich auch an Berufstätige, Auszubildende sowie Schülerinnen und Schüler ab 18 Jahren. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr, die Beglaubigung ist ab 18 Uhr möglich.



