
Auf einer Länge von etwa 550 Metern wird die Ruhr in diesem Bereich renaturiert.
Vor Baubeginn musste die Stadt noch Grund erwerben um das Vorhaben an dieser Stelle wie geplant durchführen zu können. Über einen kleinen Damm gelangen die Baumaschinen zurzeit über die Bahnschienen und den Ruhrradweg auf die andere Seite der Ruhr.


Zur Verwirklichung der Ruhrrenaturierung wurde bereits eine Gashochdruckleitung verlegt.
Die Renaturierung in diesem Bereich wird zu 80 % aus Landesmitteln bezuschusst. Die restlichen Mittel stammen aus der Ausgleichsmaßnahme des Baugebiets Lüerblick in Holzen.
Neben dem Hochwasserschutz spielt auch der ökologische Aspekt eine wesentliche Rolle bei der Renaturierungsmaßnahme. Die Arbeiten werden von dem heimischen Unternehmen TW Erdbau durchgeführt.




