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Wohnungseinbruch im Obenwerth in Neheim

Zwischen Donnerstag und Sonntag der letzten Woche ist es in Neheim zu einem Einbruch gekommen. Ein bislang unbekannter Täter hat zunächst die Haustür aufgebrochen und anschließend gewaltsam die Tür zu der Erdgeschosswohnung an der Straße Obenwerth geöffnet. Dann durchsuchte er einen der Wohnräume. Die anderen Zimmer scheinen den Täter nicht interessiert zu haben. Im Tatzeitraum befand sich niemand in der Wohnung, was der Einbrecher ausnutzte. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch ungeklärt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Einbruch geben können, wenden sich bitte an die Polizei Arnsberg unter 02932-90200.
 
Bei der Abwesenheit von zu Hause gilt es einige Dinge zu beachten, um Einbrechern keinen Hinweis auf das zurzeit unbewohnte Haus zu geben. Von außen sollte das Haus oder die Wohnung bewohnt erscheinen.
Dies kann erreicht werden, indem Nachbarn, Verwandte oder Freunde die Jalousien herablassen beziehungsweise hochziehen. Über Zeitschaltuhren gesteuerte Lampen vermitteln auch den Eindruck, als wäre jemand daheim. Ein überquellender Briefkasten oder nicht geleerte Mülltonnen sind für Einbrecher ebenfalls ein Anhaltspunkt für eine günstige Gelegenheit. Auch hier sollte man vertrauenswürdige Menschen um Hilfe bitten, die sich entsprechend um das Leeren kümmern. Vermeiden sie Texte auf Ihrem Anrufbeantworter und Postings in sozialen Medien, in denen Sie darauf hinweisen, dass Sie sich im Urlaub befinden. Auch sollte man seine Nachbarn bitten, ein wachsames Auge auf das Haus zu haben. Diese können bei verdächtigen Beobachtungen dann die Polizei schnellstmöglich informieren.
 
Weitere Informationen rund um das Thema Einbruchschutz finden Sie im Internet unter www.polizei-beratung.de und unter www.zuhause-sicher.de. Oder lassen Sie sich von den Fachleuten des Kriminalkommissariats Kriminalitätsvorbeugung beraten. Diese sind werktags zwischen 08:00 Uhr 16:00 Uhr unter 0291-908770 telefonisch erreichbar. Es bietet sich aber auch nach vorheriger Terminvereinbarung ein Besuch direkt in der Beratungsstelle in Meschede an der Straße „Rebell 12“ (gegenüber Rathaus) an.
 

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