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Stadt Arnsberg nach 4-jähriger Vorbereitung mit dem European Energy Award ausgezeichnet

Arnsberg. Der European Energy Award dokumentiert die Bemühungen von europäischen Gebietskörperschaften rund um Energie, Klimaschutz und eine nachhaltige Stadt. Nach einem vierjährigen Auditierungsverfahren und der der abgeschlossenen Zertifizierung im Januar 2016 wurde die Stadt Arnsberg nun mit dem European Energy Award als „Europäische Energie- und Klimaschutzkommune“ ausgezeichnet. 

Auf der Auszeichnungsveranstaltung der EnergieAgentur.NRW lobte deshalb auch NRW-Umweltminister Johannes Remmel die Kommunen des Bundeslandes: „Die Bedeutung der Kommunen beim Klimaschutz kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dass sich so viele Städte, Gemeinden und Kreise aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich am European Energy Award beteiligen, ist der beste Beleg dafür, dass unsere Kommunen ihrer Verantwortung gerecht werden und ihren Bürgerinnen und Bürgern ein Vorbild sein wollen“, so der Minister.
Stellvertretend für das Projektteam nahmen Arnsbergs Erster Beigeordneter Peter Bannes und Klimaschutzmanager Sebastian Marcel Witte die Auszeichnung vor 200 geladenen Gästen auf Schloss Loburg im münsterländischen Ostbevern entgegen. „Arnsberg ist sicherlich eine Vorreiterkommune in Sachen Energie und Klimaschutz“, so Sebastian Witte. „Wir freuen uns sehr über den EEA, der diese Spitzenposition in der Region auch dokumentiert.“ Zukünftiges Ziel, so Witte weiter, müsse nun die Re-Zertifizierung in den folgenden Jahren und möglicherweise auch die Auszeichnung mit dem EEA in Gold sein.
Hintergrund:
Der European Energy Award ist ein internationales Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren für kommunalen Klimaschutz. Die Stadt Arnsberg ist bislang die einzige Kommune im Hochsauerlandkreis, die mit dem EEA ausgezeichnet wurde. Aus Südwestfalen wurden ausgezeichnet: Arnsberg, Iserlohn, Witten, Ennepe-Ruhr-Kreis, Ennepetal. Die Handlungsfelder des EEA: Raumordnung und kommunale Entwicklungsplanung, Kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung und Entsorgung, Mobilität, Interne Organisation, Kommunikation und Kooperation.

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