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Hans-Josef Vogel: Generationen müssen zusammen halten

h-j_VogelBürgermeister Hans-Josef Vogel zu den wichtigsten Themen in unserer Stadt

Am 30.08.2009 ist Kommunalwahl in Arnsberg. Die Bürgerinnen und Bürger aus Neheim-Hüsten sind u. a. aufgerufen ihren Bürgermeister zu wählen. Zur Wahl stehen Amtsinhaber Hans-Josef Vogel von der CDU und Gerd Stüttgen von der SPD. Aus diesem Grund haben wir beiden Kandidaten einen Fragebogen mit der Bitte um Beantwortung zugesandt. Die Antworten von Gerd Stüttgen können Sie unter: http://www.neheim-huesten.de/20090705999/gerd-stuettgen.html nachlesen. Hier nun die Beantwortung von Hans-Josef Vogel:

1. Viele Bürgerinnen und Bürger haben das Gefühl, Sie könnten ja doch nichts ändern. Warum sollten Sie am 30.08.2009 zur Kommunalwahl gehen?

Die Arnsbergerinnen und Arnsberger bestimmen bei der Kommunalwahl am kommenden Sonntag, den 30. August 2009, mit, welche Parteien für unsere Stadt und für unseren Landkreis Mehrheiten für ihre Politik erhalten. Damit geben sie die Richtung vor, in der sich unsere Stadt und der Hochsauerlandkreis in den nächsten fünf Jahren entwickeln soll.

Die Arnsbergerinnen und Arnsberger wählen bei der Kommunalwahl auch einen Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters in Arnsberg, für das ich mich erneut bewerbe.

2. Warum sollten die Arnsberger ausgerechnet Sie und Ihre Partei wählen?

Wir haben das in einem einfachen Motto zusammengefasst. „In dieser Zeit: Erfahrung Stärke Sicherheit“. Oder anders formuliert. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern haben wir viel für Arnsberg getan und erreicht. Es gibt gerade in dieser nicht so einfachen Zeit weiterhin viel zu tun. Und wir haben gute Ideen und Vorhaben, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere Stadt nach vorne zu bringen. Wir machen keine punktuelle Wahlversprechen, sondern setzen uns in den nächsten Jahren für drei klare Ziele ein:

Kinder und Jugendliche stark machen! Junge Männer und Frauen brauchen vor allem einen guten Einstieg in Ausbildung, Beruf und Studium. Deshalb werden
wir weiter in gute Kindergärten und gute Schulen investieren und über unsere Vereine und öffentlichen Einrichtungen für ein vernünftiges Freizeitangebot sorgen.

Wirtschaft und Arbeitsplätze sichern! Wir müssen aus der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gestärkt hervorgehen. Wir werden die Zusammenarbeit
zwischen Stadt, Unternehmen, Handwerk und Dienstleistungen nochmals verstärken. Auch Investitionen in unsere eigene Stadt sind wichtig, z. B. in ein
High-Tech-Internetnetzwerk. Von dem profitieren alle. Als Zentrum der Region und als Sitz neuer Landeseinrichtungen eröffnen sich gute Möglichkeiten für
Frauen und Männer. Diese werden wir nutzen.

Generationen müssen zusammenhalten! Die Älteren unter uns werden gebraucht. Deren Engagement müssen wir ermöglichen und unterstützen.Und wenn es nicht mehr geht, muss jede und jeder, der Pflege braucht, sie in
unserer Stadt auch finden.

Zusammenhänge und Einzelheiten kann jede und jeder in unserem Programm nachlesen: http://www.cdu-arnsberg.de/home.php

Für meine Kandidatur zum Amt des Bürgermeisters spricht
– natürlich meine langjährige Erfahrung als Bürgermeister von Arnsberg,
– meine besondere Qualifikation als Jurist und als Verwaltungsmanager an der Spitze großer Verwaltungen,
– hohe Verbundenheit zu den Arnsbergerinnen und Arnsbergern jenseits der Parteipolitik,
– meine Stärke, Menschen und inhaltliche Konzepte zusammenzuführen,
– Durchsetzungskraft, wo sie im Interesse der Menschen in unserer Stadt notwendig ist.

Wer mehr über mich kennen lernen möchte, kann zum Beispiel nachsehen bei: und auch bei http://www.cdu-arnsberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=47&Itemid=62 oder er kann meine inhaltlichen Beiträge und Reden im Amt als Bürgermeister unserer Stadt nachlesen unter: .

3. Die Natur spielte in den letzten Jahren verrückt. Der Sturm Kyrill und das Hochwasser sind nur einige Beispiele. Wie wollen Sie Arnsberg für den Klimawandel fit machen?

Das Klima ist die Hülle, in der wir alle leben und arbeiten. Deshalb müssen wir der Klimazukunft viel mehr Aufmerksamkeit schenken als bisher und sie als Thema für die ganze Stadt als politische Kommune und als Bürgergemeinschaft verstehen. Denn ohne bürgerschaftliches Engagement, ohne Handeln der Bürgerinnen und Bürger kann eine Stadt keine neue Klimazukunft schaffen.

Die gemeinsamen Arbeitsfelder sind:

– Neue Energien und Energieeffizienz. Wir setzen auf neue Energien und Energieeffizienz, nutzen regionale Potentiale und nachwachsende Rohstoffe und gehen hier bei städtischen Gebäuden (Einsatz der Mittel des Konjunkturpakets; neue Aufgaben als „Energiehausmeister“) voran.
– Energieberatung
– Wir wollen die völlig neue Elektromobilität für und in Arnsberg nutzen. Das habe wir mit RWE vorbereitet. Es geht um den Aufbau einer Infrastruktur für die neuen Elektroautos, die eine Schadstoffnullemission mit Verringerung von Lärm verbinden.
– Renaturierung, mit der wir unterschiedliche Ziele (Hochwasserschutz, Verbesserung des Stadt- und Landschaftsbildes, Aufwertung des erfolgreichen RuhrtalRadweges, Wasserqualität) erreichen. Wir führen gerade das größte Renaturierungsprojekt in der Geschichte unserer Stadt durch.
– Wir schaffen Hochwasserschutz auch an kleineren Bächen in besonders gefährdeten Bereichen. Dies ist das erste Mal in NRW, das so etwas passiert.
– Klimakultur ist wichtig, d.h. die geistige Auseinandersetzung, wie wir in Zukunft leben wollen, um CO2 zu reduzieren. .

4. In Arnsberg gab es in letzter Zeit auch einige von Menschen gemachte Gesundheitsgefahren wie PFT in Trinkwasser oder Tosu in der Ruhr. Wie wollen Sie die Bevölkerung und die Umwelt in Zukunft schützen?

Zum einen müssen wir die Quelle von Schadstoffen beseitigen. Dazu braucht es neue klare gesetzliche Vorgaben. Zum anderen müssen wir uns besser schützen. Letzteres tun unsere Stadtwerke bei der Trinkwassergewinnung. Sie bauen zur Zeit in die Wassergewinnungsanlagen neue High-Tech-Verfahren ein, um den Gesundheitsschutz auch bei kriminellen Machenschaften zu verbessern. Außerdem haben unsere Stadtwerke im Leitungssystem ein Notversorgungsnetzwerk geschaffen.

5. Wie wollen Sie der Kriminalität begegnen?

Ein Hinweis: Die Kriminalität in Arnsberg und im Hochsauerlandkreis liegt deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Wir werden die Polizei bei uns weiter unterstützen. Wir haben das Fundament geschaffen für eine gute Partnerschaft von Polizei und Ordnungsamt. Diese Zusammenarbeit können wir jeder Zeit  bei der Lösung konkreter Problemen verstärken. Und das tun wir jetzt und in Zukunft.

6. Der demographische Wandel ist in Arnsberg deutlich zu spüren. Wie reagieren Sie auf die älter werdende Bevölkerung?

Wir haben in Arnsberg in den letzten Jahren eine neue Politik erfunden und umgesetzt, die überall im Lande anerkannt und für andere Städte zum Vorbild geworden ist: Die Stadt des langen und guten Lebens“ Dazu zählen zum einen die Aktivierung der Älteren und zum anderen die Sorge um die Ältesten.“ Mehr lesen Sie in unserem Programm S. 14 und 15 unter . Außerdem gibt die Stadtverwaltung eine gute Übersicht dazu unter: https://web.archive.org/web/20100413190512/http://www.arnsberg.de:80/senioren/index.php

7. Immer mehr junge, gut ausgebildete Menschen verlassen die Stadt oder kommen nach ihrem Studium/Ausbildung nicht mehr zurück. Wie wollen Sie die Hochgebildeten zur Rückkehr bewegen?

Es geht heute um den Wettkampf der Städte und Regionen um Köpfe. Wir gewinnen sie neu oder zurück, wenn Arnsberg regionales Zentrum ist beim Einkaufen, bei der Bildung, bei den hochwertigen Arbeitsplätzen, bei der Kultur. Wir gewinnen sie, wenn wir als Stadt unsere Vielfalt nutzen. Menschen aus 120 Nationen sind bei uns zu Hause. Wir gewinnen sie zurück, wenn wir in die Zukunft unserer eigenen Stadt investieren. Es geht bei alldem um die Weiterentwicklung Arnsbergs zur Karrierestadt im Grünen. Dazu müssen wir auch unsere regionalen Bezüge neu denken. Wir sind nicht nur Sauerland oder Südwestfalen, wir liegen in der spannenden Region mittleres Westfalen mit Dortmund und Hamm zum Beispiel. Wir müssen die alten administrativen Grenzen überschreiten, die Stärken im mittleren Westfalen zusammenlegen. Da liegt die Chance für eine ganz neue  Zukunftsregion in NRW, die Karriereregion ist.

8. Die Geburtenrate ist in Arnsberg, wie im gesamten Bundesgebiet, gering. Wie wollen Sie das ändern und was wollen Sie für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tun? Können sich die Eltern in Arnsberg zukünftig darauf verlassen, das es genügend Kindergartenplätze und Betreuungsmöglichkeiten für die unter 3- und unter 2-jährigen gibt?

Das ist ein Schwerpunktthema bei uns. Im Zusammenhang mit „Kinder und Jugendliche stark machen“ sehen wir die Aufgabe „Eltern mehr Zeit für Kinder geben“ und insbesondere die Frauen von Druck entlasten. Die Frauen sind es, die den Spagat zwischen der Arbeitswelt „Familie“ und der Berufswelt leisten. Wir brauchen eine gute Basis für die Vereinbarkeit. Jede junge Familie, die einen Betreuungsplatz für ein unter dreijähriges Kind braucht, muss ihn in unserer Stadt auch erhalten. Weil wir hier in eine klare Richtung gehen wollen, lesen Sie das vielleicht noch einmal in unserem Programm auf den Seiten 8 bis 11 unter:
.

9. Was wollen Sie für die Schulen und für die Bildung in der Stadt machen?

Das ist eines unserer ganz starken Arbeitsfelder – schon in den letzten Jahren und auch in den nächsten Jahren. Wir ermöglichen und unterstützen eine qualitative Kindergarten- und Schulentwicklung. Die „Selbständigen Schulen“ sind bei uns voran gegangen. Wir haben dies initiiert und voll mit getragen. Weil wir in Arnsberg so gut waren, haben wir neue Möglichkeiten erhalten vom Land durch das Modellvorhaben „Bildungsstadt“. Hier vertiefen und verbreitern wir die Erfolge der „Selbständigen Schulen“, hier kümmern wir uns um die Übergänge Kindergarten – Grundschule (ein Bildungshaus von 3 – 10 Jahren ist eine Idee), Grundschule – Weiterführende Schulen, Weiterführende Schulen – Ausbildung/Beruf oder Studium. Viel mehr können Sie kennen lernen unter: www.bildungsstadt-arnsberg.de

10. Die Wirtschaftskrise hat auch Arnsberg getroffen. Wie wollen Sie die Arbeitslosigkeit senken und den angeschlagenen Unternehmen in der Krise helfen?

Die üble Finanz- und Wirtschaftskrise hat unsere heimische Wirtschaft getroffen. Sie trifft sie noch immer. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger sind in Kurzarbeit. Die Krise trifft auch die Stadt. Die Folge ist: Mehr Sozialausgaben und deutlich weniger Einnahmen.

Wir haben sofort gehandelt.

Die Wirtschaftsförderung unserer Stadt ist im Einsatz bei Beratung und Information – auch hinsichtlich von Unternehmens-. und unternehmerische Projektfinanzierung (Bürgschaften auf Bundes- und Landesebene).

Wir nutzen das Konjunkturpaket bereits für die energetische Erneuerung unserer Schulgebäude. Wir investieren in eine zukunftsreiche Technik und  sichern damit Arbeit in Planungsbüros, im Handwerk, in Betrieben (auch durch neues energieeffizientes Licht, das wir einbauen –     http://www.arnsberg.de/pix/72/721/konjunkturpaket2-wp-20090424-2.jpg ).                 Wir sparen Energiekosten und  gewinnen neue Energien für die Zukunft. Wir sparen CO² ein und ersparen uns später teuere Anpassungskosten an den Klimawandel. Unser schnelles und überlegtes handeln hat Arnsberg viel Anerkennung beschert. Hier finden Sie ein Beispiel: . Und wir investieren in ein superschnelles breitbandiges Internet für alle in Arnsberg. Das eröffnet neue wirtschaftliche Möglichkeiten. Wir setzen dazu unsere Erfahrungen,Ergebnisse und Kontakte aus dem T-City-Wettbewerb ein, wo wir deutschlandweit den zweiten Platz erreicht haben.

Wir haben sofort eine gezielte Aktion für die Menschen in Kurzarbeit und die Betriebe inKurzarbeit gestartet, die wir weiter durchführen: „Kurzarbeit als Bildungszeit nutzen“ – mit Weiterbildungsgutschein. Mehr dazu bei unserer Stadt Arnsberg: http://www.arnsberg.de/bildung/kurzarbeit-bildungszeit.php . Das ist in NRW beispielhaft.

Aus der Krise dürfen wir nicht mit leeren Taschen und Händen herauskommen. Wir müssen stärker sein als vorher. Das spornt uns zur Arbeit an.

11. Viele Menschen fahren in andere Städte, bspw. nach Dortmund, zum einkaufen. Wie wollen Sie die Kaufkraft in der Stadt halten?

Wir in Arnsberg haben Kaufkraft gewonnen. Wir sind heute vor allem durch die Neheimer Innenstadt Einkaufshochburg des Sauerlands. Es fahren weniger nach Hamm und Dortmund als je zuvor. Da müssen wir weiter machen. Da müssen wir Acht geben und zwar alle zusammen: Einzelhändler, Akteure und Stadt. Der Einzelhandel ist in ständiger Bewegung und im grundlegenden Wandel. Diesen Wandel müssen wir annehmen und gestalten. Wer ihn nicht wahr haben will, der verliert. Wir machen was aus dem Wandel, wenn wir in Zusammenhängen denken und in ganzheitlicher Stadtentwicklung, wie sie in unseren drei oben genannten Zukunftsbereichen- und aufgaben zum Ausdruck kommt.

12. Und was machen Sie mit Stadtteile, in denen es eine hohe Leerstandsfläche bei Gewerbeimmobilien, wie bspw. in Hüsten, gibt?

Wir alle müssen den Wandel akzeptieren, ihn als Herausforderung begreifen und gestalten. Hüsten befindet sich in einem grundlegenden Struktur- und vor allem Imagewandel. Diesen Wandel muss Hüsten offensiv annehmen und die Stadt muss dies unterstützen. Die „alten Zeiten“ kehren nicht zurück – auch nicht in den anderen Stadtteilen. Deshalb müssen wir alle gemeinsam den Blick für Potentiale schärfen und in Potentialen denken und handeln. Bleiben wir bei Hüsten: Großartige und große Unternehmen, erstklassige Dienstleister und das stärkste Schulnetz unserer Stadt ist in Hüsten zu Hause. Mit der „Heilquelle“, die wir zufällig in der „Großen Wiese“ in 600 Metern Tiefe gefunden haben, lässt sich was machen. Wir sind angefangen. Das Karolinenhospital ist die Geburts- und Kinderklinik im Hochsauerland auf dem Niveau wie Hamm. Bald wird schon ein Händler sagen, das nutze ich für ein Baby- und Kindergeschäft auf dem Weg zur Karoline in Hüsten. Also aus Potentialen Stärken machen. Dazu zählt die erstklassige Verkehrsanbindung – zwei Autoahnanschlüsse.

13. Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung der einzelnen Stadtteilen?

Die Entwicklung wird bestimmt von den demografischen Veränderungen und was wir daraus machen. Zentral ist, dass wir als gesamte Stadt agieren. Jeder Stadtteil muss seine Stärken einbringen in die gesamte Stadt, die immer mehr Zentrum unserer Region wird: beim Einkaufen, in der Kultur, im Krankenhauswesen, in der Freizeit, beim Sport, bei der beruflichen Weiterbildung, als moderne Industriestadt, als Behördenstandort, als forstliches Zentrum NRW. Alt-Arnsberg hat zwei neue öffentliche Landeseinrichtungen angezogen mit vielen neuen Arbeitsplätzen. Auch da liegen neue Chancen. Wichtige Unternehmen haben sich am Standort erweitert; früher sind sie nach Ense gegangen, wenn sie sich erweitert haben. Die Dörfer müssen ihre Qualitäten ausspielen: soziale Nähe und Überschaubarkeit und doch super nah an der Einkaufshochburg, an den Kulturangeboten, an den starken Unternehmen usw. in den größeren Stadtteilen.

14. Welche Themen sind Ihnen bei der Kommunalwahl noch wichtig und warum?

Wir haben eine erstklassige Stadtverwaltung und wir brauchen sie in der Zukunft.
Für das bürgerschaftliche Engagement und für den besten Service für unsere Stadt.
Welche Stadt in unserem Umfeld hat schon Zeitgarantien bei Antragsbearbeitung, ein Standesamt im Krankenhaus, ein schnelles Beschwerdewesen per SMS und Internet, den Service der bundeseinheitlichen Behördennummer D „115“. Zu D 115 finen Sie Informationen auf der städtischen Internetseite: http://www.arnsberg.de/videos/d115-start.php .

15. Was möchten Sie Ihren potentiellen Wählerinnen und Wählern noch mitteilen?

Bitte gehen Sie am Sonntag, den 30. August 2009, wählen und bestimmen Sie mit, in welche Richtung sich unsere Stadt in nicht so einfacher Zeit entwickeln soll.

Wir bedanken uns bei Ihnen, Herr Vogel, für die ausführliche Beantwortung unserer Fragen.

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